Endlich ich

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Tag Archives Frau

Schwurbeltage

Im Moment entsprech ich so gar nicht meinem eigenen Bild von mir als Unternehmerin: Zielgerichtet, klar fokussiert, produktiv, erfolgreich…nein. Stattdessen fühl ich mich gerade unsicher, ich zweifle an meinen Fähigkeiten, ich weiß nicht, was ich als nächstes tun soll, ich mag mich nicht. Ich kann mir selbst nichts recht machen und gleichzeitig sind alle anderen blöd….Juhu, na zumindest feiert mein inneres Kind Party.

Selbstständig auf Urlaub – und was das mit Resonanz zu tun hat

Ich war auf Urlaub. Immerhin ganze drei Tage. Und es war wunderbar. Warum ich das dann nicht öfters tue? Und vielleicht länger? Hm, da hast du jetzt einen wunden Punkt bei mir erwischt. Denn Selbstständigkeit und Urlaub, das geht bei mir noch nicht so recht zusammen. Ich würd ja unheimlich gern viel öfters mal eine Pause vom Alltag machen, herumfahren und mir frischen Wind um die Nase blasen lassen. Aber ich tue es nicht. Und wenn, dann kann ich es manchmal nicht ganz so genießen, wie ich mir das eigentlich vorgestellt. Aber der Reihe nach.

5 Fragen, die dir helfen herauszufinden, ob du deinen Job kündigen sollst

Vielleicht hast du dir gerade den zweiten Kaffee gemacht. Drei Stunden Arbeit hast du schon geschafft. In einem grauen gesichtslosen Büroklotz. Was hast du heute schon Sinnvolles getan? Emails beantwortet, Telefonate geführt, Dokumente gesucht, geöffnet, geschlossen, abgelegt? Ein Meeting ausgesessen? Gespräche mit Kollegen, die du eh irgendwie magst, schon deshalb, weil nicht dazuzugehören ja auch keine Option ist. Hm.

Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 3)

Im Marketing der kleinen Dinge, Teil 2 haben wir herausgefunden, dass man mit einer guten Geschichte über sein Business in die Herzen der Kunden schlüpfen kann und ein paar Basic-Tools für das Marketing kennengelernt, die man auch mit kleinem Budget realisieren kann. Heute werd ich ein paar meiner Erfahrungen mit Facebook als Marketing-Instrument mit dir teilen.

Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 2)

Im 1. Teil des „Marketing der kleinen Dinge“ haben wir geklärt, was Markting ist, warum es so wichtig ist, eine Geschichte zu erzählen, wie du deine Zielgruppe findest und was dein Produkt/deine Dienstleistung ausmacht. Heute möchte ich dir zeigen, in welche Falle viele von uns am Anfang beim Marketing tappen. Außerdem stelle ich dir ein paar Dinge vor, mit denen du die Basis für einen soliden Marketingauftritt legen kannst, ohne viel Geld in die Hand zu nehmen.

Heißlaufen

Ich bin gerade richtig manisch, hetze von einem Termin zum nächsten, hab als Selbstständige 1.000 Projekte am Laufen und weiß nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter hausgemachter ToDos. Am Anfang ist das ja noch lustig und ich fühl mich voller Tatendrang, aber jetzt gerade – das geht schon gut drei Wochen so – merk ich, dass mir das nicht gut tut, ich lauf heiß. Deshalb hab ich ein paar Strategien dagegen entwickelt.

Erschöpfung ist ein mieser Begleiter

Wenn du dich auf den Weg gemacht hast, deine Idee zu verwirklichen, dann durchläufst du immer wieder verschiedene Phasen. Unschlagbar: die Anfangseuphorie. Weniger prickelnd: Existenzangst. Herrlich: Zufriedenheit mit dem, was du gerade geschafft hast. Anstrengend: Frust, wenn mal nichts so geht, wie geplant. Ok, die Achterbahn ist wahrscheinlich in den ersten Jahren am turbulentesten. Aber so ganz hört sie, wenn du dein eigenes Ding machst, nie auf. Das kann ganz schön anstrengend sein. Und ja, du wirst auch erschöpft sein. Und was dann?