Endlich ich

Trag hier deine Email-Adresse ein und halte dich immer auf dem Laufenden zu den Themen "Selbstständigkeit", "Einfach ich" und "Gesundheit.
* Selbstverständlich gebe ich deine Daten nicht an Dritte weiter!
Vom Mangel zum „Fast genug“

Vom Mangel zum „Fast genug“

Gleich vorweg: das ist kein Jammer-Post. Aber ich hab mir in diesem Blog vorgenommen, wichtige Erfahrungen als Jungunternehmerin zu teilen und, auch wenn es schwer fällt, da müssen auch die weniger lustigen Erkenntnisse beschrieben werden, here we go.

Die Stadt ist ein Dorf

Die Stadt ist ein Dorf

Wien ist groß, verworren und unpersönlich. Soviel zum ersten Eindruck, wenn man sich hier selbstständig macht. Kaum einer kann einschätzen, wie die eigene Branche wirklich da steht und von welcher Ecke aus sich die Stadt am besten erobern lässt. Und wie bitte von heut auf morgen diese verflixte Anonymität aufbrechen?

Umwege

Umwege

Jeder zweite Sinnspruch auf Facebook und Co lautet sinngemäß: „Lebe deinen Traum und alles wird gut“….ist es wirklich so einfach? Ist die Selbstständigkeit und das Tun von etwas Sinnvollem sofort allumfassend glücklich machend und man hüpft nur noch freudestrahlend durchs Leben? Jein.

Müde, müde, müde

Müde, müde, müde

Selbstständig sein geht auch manchmal an die Substanz…

Tun und lassen

Wenn ich etwas vorantreibe, fühle ich mich lebendig, dynamisch, toll. Oft sitze ich da und zermartere mir das Hirn über neue Projekte, schreibe Emails bis die Tasten rauchen und laufe von Pontius zu Pilatus, damit das Geschäft so richtig anläuft. Das ist nicht immer von Erfolg gekrönt, oft geht trotzdem nichts weiter und man kommt an den Punkt, wo man nur noch angestrengt ist und das Gefühl hat, an eine unsichtbare Gummiwand zu laufen, die einen immer wieder zurückwirft.

Springen ohne Netz – unheimlich (und) spannend

Springen ohne Netz – unheimlich (und) spannend

An diesem Punkt wurde mir klar, dass ich meine Komfortzone verlassen und kündigen musste. Man hatte mir die Entscheidung abgenommen, das Universum hatte mich überraschend aus meinen alten Schienen genommen und auf neue gestellt. Das Alte war nun ganz klar etwas, das ich nicht mehr machen wollte. Das Neue lag vor mir und wollte entdeckt werden.

Das Unfassbare fassbar machen

Das Unfassbare fassbar machen

Ich würde also kündigen und damit eine Reise ins Ungewisse antreten. Dieses Gefühl war wider Erwarten nicht beängstigend sondern befreiend. Doch wie die Vision fassbar machen?

Darf ich überhaupt glücklich sein wollen?

Darf ich überhaupt glücklich sein wollen?

Dieser Blog erzählt ein Stück meines Weges zu einer erfolgreichen Frau. Er handelt nicht nur von Regenbogen und Einhörnern sondern auch von Unzufriedenheit und Unsicherheit,