Endlich ich

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Die Stadt ist ein Dorf

Die Stadt ist ein Dorf

Wien ist groß, verworren und unpersönlich. Soviel zum ersten Eindruck, wenn man sich hier selbstständig macht. Kaum einer kann einschätzen, wie die eigene Branche wirklich da steht und von welcher Ecke aus sich die Stadt am besten erobern lässt. Und wie bitte von heut auf morgen diese verflixte Anonymität aufbrechen?

Träumen in Zeiten der Realität

Träumen in Zeiten der Realität

Selbstständig werden (es ist ein Prozess kein Zustand) verläuft in Phasen. Wenn man eine Zeit lang selbstständig ist, kommt man früher oder später meist an den Punkt, an dem einem das Geld ausgeht. Das ist dann der Moment, an dem man gezwungen wird, den Kopf aus den Wolken zu nehmen und sich die Realität anzuschaun.

Müde, müde, müde

Müde, müde, müde

Selbstständig sein geht auch manchmal an die Substanz…

Tun und lassen

Tun und lassen

Wenn ich etwas vorantreibe, fühle ich mich lebendig, dynamisch, toll. Oft sitze ich da und zermartere mir das Hirn über neue Projekte, schreibe Emails bis die Tasten rauchen und laufe von Pontius zu Pilatus, damit das Geschäft so richtig anläuft. Das ist nicht immer von Erfolg gekrönt, oft geht trotzdem nichts weiter und man kommt an den Punkt, wo man nur noch angestrengt ist und das Gefühl hat, an eine unsichtbare Gummiwand zu laufen, die einen immer wieder zurückwirft.

Das Unfassbare fassbar machen

Das Unfassbare fassbar machen

Ich würde also kündigen und damit eine Reise ins Ungewisse antreten. Dieses Gefühl war wider Erwarten nicht beängstigend sondern befreiend. Doch wie die Vision fassbar machen?

Alles nur ein Spiel?

Alles nur ein Spiel?

Wenn man sich selbstständig macht und als Frau erfolgreich sein will, durchläuft man viele verschiedene Phasen. Euphorie wechselt mit Angst,