Endlich ich

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Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 2)

Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 2)

Im 1. Teil des „Marketing der kleinen Dinge“ haben wir geklärt, was Markting ist, warum es so wichtig ist, eine Geschichte zu erzählen, wie du deine Zielgruppe findest und was dein Produkt/deine Dienstleistung ausmacht. Heute möchte ich dir zeigen, in welche Falle viele von uns am Anfang beim Marketing tappen. Außerdem stelle ich dir ein paar Dinge vor, mit denen du die Basis für einen soliden Marketingauftritt legen kannst, ohne viel Geld in die Hand zu nehmen.

Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 1)

Das Marketing der kleinen Dinge (Teil 1)

Hast du vor kurzem ein Unternehmen gegründet und es läuft noch nicht so richtig? Die Kunden kommen wollen nicht kommen, obwohl du ein ganz tolles Produkt oder eine wunderbare Dienstleistung anbietest? Vielleicht kennen sie dich und dein Angebot vielleicht einfach nicht! Wo bist du sichtbar? Hm, eigentlich nicht so wirklich? Dann wird es Zeit, dich mit dem Thema Marketing auseinandersetzen!

Das Kreuz mit den Verspannungen

Das Kreuz mit den Verspannungen

Sitzt du gerade? Am Schreibtisch? Wie sitzt du da? Sinken deine Schultern nach vorne und dein Rücken ist rund? Streckst du vielleicht auch noch dein Kinn nach vorne? Wie lang bleibst du jeden Tag in dieser Haltung? Oft mal 6-8 Stunden? Wenn du das schon länger tust, dann sind deine Schultern und dein Nacken wahrscheinlich verspannt und vielleicht hast du auch Schmerzen. Das Schöne ist, du hast es selbst in der Hand, das zu ändern.

Heißlaufen

Heißlaufen

Ich bin gerade richtig manisch, hetze von einem Termin zum nächsten, hab als Selbstständige 1.000 Projekte am Laufen und weiß nicht, wo mir der Kopf steht vor lauter hausgemachter ToDos. Am Anfang ist das ja noch lustig und ich fühl mich voller Tatendrang, aber jetzt gerade – das geht schon gut drei Wochen so – merk ich, dass mir das nicht gut tut, ich lauf heiß. Deshalb hab ich ein paar Strategien dagegen entwickelt.

Registrierkassa bei FinanzOnline anmelden – ein Hürdenlauf

Ab 1. April 2017 müssen alle, die eine Registrierkassa besitzen, diese beim Finanzamt anmelden. Was hier so lapidar klingt, ist in der Realität ein supermühsames, langwieriges und fehleranfälliges Procedere. Fang also bitte rechtzeitig damit an!
Und gleich auch ein kleiner Appell an die Registrierkassenhersteller: Legt euch bitte schleunigst eine geduldige Support-Mannschaft zu, eure Kunden werden einiges an Unterstützung brauchen!

Erschöpfung ist ein mieser Begleiter

Erschöpfung ist ein mieser Begleiter

Wenn du dich auf den Weg gemacht hast, deine Idee zu verwirklichen, dann durchläufst du immer wieder verschiedene Phasen. Unschlagbar: die Anfangseuphorie. Weniger prickelnd: Existenzangst. Herrlich: Zufriedenheit mit dem, was du gerade geschafft hast. Anstrengend: Frust, wenn mal nichts so geht, wie geplant. Ok, die Achterbahn ist wahrscheinlich in den ersten Jahren am turbulentesten. Aber so ganz hört sie, wenn du dein eigenes Ding machst, nie auf. Das kann ganz schön anstrengend sein. Und ja, du wirst auch erschöpft sein. Und was dann?

Das verflixte 3./4. Jahr

Das verflixte 3./4. Jahr

Ich hab’s geschafft. Seit 2017 bin ich im 5. Jahr meiner Selbstständigkeit. Damit hab ich das so genannte verflixte 3./4. Jahr überstanden. Das Jahr, in dem viele Neugründungen auch schon wieder zusperren. Warum ist das so?

Wichtige Anlaufstellen, die jede erfolgreiche Frau kennen sollte

Du hast den Entschluss gefasst und willst dich tatsächlich selbstständig machen. Super! Doch, was nun? Wo kannst du dich hinwenden, welche Infos sind wichtig? Ich hab hier mal frei von der Leber weg eine kleine Linkliste zusammengestellt mit ein paar Anlaufstellen, die dir als Blutjungunternehmerin helfen, einen Pfad durchs gröbste Paragraphendickicht zu schlagen.

Vom Bauchgefühl zum Herzblut

Vom Bauchgefühl zum Herzblut

Los geht’s!

Die Idee zu diesem Blog ist am 1.1.2017 mit einem leisen *Plopp* in meinem ferienentspannten Hirn eingeschlagen.