Endlich ich

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Erschöpfung ist ein mieser Begleiter

Wenn du dich auf den Weg gemacht hast, um als erfolgreiche Frau deine Idee zu verwirklichen, dann durchläufst du immer wieder verschiedene Phasen. Unschlagbar: die Anfangseuphorie. Weniger prickelnd: Existenzangst. Herrlich: Zufriedenheit mit dem, was du gerade geschafft hast. Anstrengend: Frust, wenn mal nichts so geht, wie geplant. Ok, die Achterbahn ist wahrscheinlich in den ersten Jahren am turbulentesten. Aber so ganz hört sie, wenn du dein eigenes Ding machst, nie auf. Das kann ganz schön anstrengend sein. Und ja, du wirst auch erschöpft sein. Und was dann?

Steckst du auf dem Weg zum Erfolg gerade in einer Erschöpfungsphase? Dann frag dich folgendes: Ist es auch wirklich eine Phase? Siehst du ein Licht am Ende des Tunnels? Oder nistet sich die Erschöpfung gerade bequem bei dir ein? Wenn du dich schon mehrere Monate hindurch erschöpft fühlst, dann ist es Zeit für Veränderung. Denn Erschöpfung ist ein mieser Begleiter.

 

Warum Erschöpfung kein Dauerzustand sein darf

Erschöpfung schwächt deinen Körper und letztendlich deinen Erfolg

Nach und nach wirst du verschiedene Symptome bemerken. Vielleicht schläfst du schlecht. Deine Verdauung war vermutlich schon mal besser. Plötzlich beginnen die Schulter und der Nacken zu zwacken und oder der Rücken tut weh. Möglicherweise hast du öfters Kopfschmerzen. Und nein, das geht nicht von selber weg, wenn du dich nicht der Ursache Erschöpfung annimmst.

 

Erschöpfung schwächt deinen Geist

Du kannst dich nicht mehr gut konzentrieren, wirst nervös und neigst zum Grübeln. Wo deine Ideen früher nur so übergesprudelt sind, gähnt jetzt ein Motivationsloch. Wer von einem ToDo zum nächsten hetzt, hat weder Zeit noch Raum für Ideen. Dabei ist es doch gerade deine Idee, die du verwirklichen willst.

 

Erschöpfung macht dein Sozialleben kaputt

Wenn du erschöpft bist, kannst du dich nicht gut um dich selbst kümmern. Und schon gar nicht um andere. Für die Familie, für Freundschaften und zum Netzwerken brauchst du Kraft, die dir die Erschöpfung nach und nach nimmt.

 

Etwas verändern

Erschöpfung ist also nichts, was halt einfach so ist und dann machen wir weiter wie bisher. Sie ist ein Zeichen, dass wir etwas im Leben verändern sollen. Tun wir nichts, entwickeln sich nach und nach Depression, Krankheit und Burnout. Glücklicherweise sind wir als Unternehmerinnen gewöhnt, zu handeln. Was kannst du also tun?

1. Mit jemandem reden

Das kann im ersten Schritt eine kritische Frau, z.B. eine Freundin sein, die nicht zu zuhört sondern auch die richtigen Fragen stellt. Wenn du wirklich erschöpft bist, hilft dir ein Profi, wie ein Coach oder eine Psychotherapeutin jedoch zielgerichteter und damit wirkungsvoller, die Probleme zu benennen. Oft reichen hier wenige Gespräche, um eine neue Sichtweise und eine Strategie zu entwickeln.

2. Bewegen

Dein Körper kann mit Stress viel besser umgehen, wenn er ihn über Bewegung wieder abbauen kann. So sind wir biologisch gebaut. Erschöpfung ist oft angestaute Energie, die feststeckt. Deshalb such dir etwas, das deinen Puls auf Touren bringt und Spaß macht. Wenn du meinst, keine Zeit dafür zu haben, dann schaff dir Zeit dafür. Beginn langsam und steigere die Dosis. Geh auf deinem Arbeitsweg zwei Ubahn-Stationen zu Fuß. Hüpf mit den Kindern im Park über die Wiese. Tanz wild durch die Wohnung. Such dir einen Sport mit der besten Freundin. Komm in Bewegung, dann kommt auch in deinem Leben etwas in Bewegung.

3. Entspannen

Such dir etwas, das dich so richtig entspannen lässt, damit Körper und Kopf wieder lernen, loszulassen. Buch dir einen Termin im Spa oder geh zur Cranio Sacral-Einheit. Fahr ein Wochenende aufs Land oder nimm dir eine Mini-Auszeit beim Shiatsu. Durchatmen und Loslassen macht den Kopf frei und schafft Raum, die Dinge klar zu sehen. Beim Shiatsu z.B. entspannt die Körperarbeit übrigens nicht nur deinen Körper, du kannst auch gemeinsam mit der Praktikerin Wege aus der Krise entwickeln. Wenn du darüber mehr wissen willst, schau doch auch mal auf: www.spuer-dich.at

Wie findest du meine Tipps? Was machst du, wenn du erschöpft bist?

Deine "Midlife Bitch"
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